Die Überschrift über dieses Kapitel lautet seit der Regierungserklärung: "Nichts Genaues weiß man nicht". Ich will Ihnen auf dieser Seite Informationen, Pressemitteilungen und meine parlamentarische Arbeit zu diesem Thema vorstellen. Die Seite wird in dieser Woche aktualisiert und laufend ergänzt.
Und: Schauen Sie mal wieder vorbei.
gez. Simone Tolle
Bildungspolitische Sprecherin der grünen Fraktion im Bayerischen Landtag
Am Gymnasium fehlen LehrerInnen, soweit war man sich einig. Dann aber gingen bei der Expertenanhörung des Landtags zum achtjährigen Gymnasium die Ansichten auseinander: Ministerium und Schulleiter finden das G 8 prima. SchülerInnen, Eltern und Kommunen kritisieren Stress, Stofffülle, Zeitmangel und finanzielle Belastung. Eine Kurzfassung des Protokolls können Sie hier nachlesen.
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Grüne fordern verstärkte Mitbestimmungsrechte von Eltern und SchülerInnen in einem neuen Entwurf der gymnasialen Schulordnung
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Auch wenn ein Vater vor Gericht unterlag: Der Kultusminister muss die Warnsignale der Eltern ernst nehmen und endlich für vernünftige Entlastung der SchülerInnen im achtjährigen Gymnasium sorgen.
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Ein Jahr nach der handstreichartigen Einführung des G 8 gilt es, Bestandsaufnahme zu machen. Hierzu habe ich zwei Anträge in den Landtag eingebracht. (27. Juni 2005)
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Grüne mahnen gründliche Überarbeitung des achtjährigen Gymnasiums an. In mehr als der Hälfte aller 5. und 6. Klassen sitzen über 30 SchülerInnen.
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Minister Schneider will das Qualitätsmerkmal des G 8 beschneiden und die Intensivierungsstunden kürzen. Statt dessen brauchen wir eine klare Bestandsaufnahme, eine Entschlackung der Lehrpläne und eine Senkung der Gesamtstundenzahl am G 8 (15. Juni 05
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Viele beschreiben Schwierigkeiten ihrer Kinder. Nach dem Zwischenzeugnis sicherlich ein Anlass, die Lage genauer zu beleuchten. (April 2005)
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Holhlmeiers Selbstbeweihräucherung zur Halbzeit des G 8 kann nicht darüber hinwegtäuschen: Es gibt enorme Startprobleme und unsere Kinder sind überlastet. (8. März 2005)
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Mehr als 27000 Eltern haben sich für ein Volksbegehren gegen das G 8 ausgesprochen. Das ist Anlass genug für die Kultusministerin, endlich die Missstände zu beseitigen. (11. März 05)
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Es könne nicht sein, dass das Prestigeprojekt "G 8" bevorzugt behandelt werde, so die bildungspolitische Sprecherin, Simone Tolle (12.08.04)
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Die Betroffenen wissen es besser: Frau Hohlmeier jedoch behauptet, das G 8 sei schon heute ein Erfolgsmodell (3. August 2004)
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Nach der Anhörung zum achtjährigen Gymnasium bringen die Grünen ein Antragspaket ein, um pädagogische Elemente zu forcieren und den Betroffenen den Ausstieg zu erleichtern (6.5.04)
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Das G 8 und Investitionen für die Mittagsbetreuung standen nicht auf der Tagesordnung. Damit haben wir eine Chance vertan (28.04.04)
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Stoibers Ansatz für das G 8 gehe an den wirklichen Bedürfnissen vorbei. Nicht die Globalisierung, sondern unsere Kinder müssen dabei im Mittelpunkt stehen. (22.04.04)
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Die Kultusministerin hat mit der handstreichartigen Einführung des G 8 viel Vertrauen verspielt. Sie könnte nun mit der Einstellung von LehrerInnen einen ersten Beweis dafür antreten, dass sie es ernst meint (30.03.04)
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Die Kultusministerin stellt in einer Pressekonferenz ihr Modell zum achtjährigen Gymnasium vor. Schon heute verliert das Gymnasium mehr als 30 % seiner SchülerInnen. Im neuen Modell sollte deshalb das Kind im Mittelpunkt stehen. (24.03.04)
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Die Grünen werden sehr genau darauf achten, ob die Versprechungen der Kultusministerin auch eingehalten werden. Das G 8 darf keine Turbopaukschule werden. (23.03.04)
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Der Gesetzentwurf zum 8-Jährigen Gymnasium wurde den Verbänden zur Anhörung zugeleitet. Die Opposition hingegen steht erneut mit leeren Händen da. Fraktionsvorsitzende Margarete Bause und Simone Tolle klagen ihre Rechte in einem Brief ein. (27.02.04)
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Der Begriff "G 8" steht für das achtjährige Gymnasium. Es steht aber noch für mehr: Für einen Technokraten in der Staatskanzlei, der Entscheidungen über die schulische Erziehung unserer Kinder einsam, selbstherrlich und von oben herab trifft.
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Der Gesetzentwurf zum achtjährigen Gymnasium liegt der Fraktion inzwischen als Datei vor. Interessenten können ihn per E-Mail anfordern: MdLTolle@aol.com. Ihre Meinung und Ihre Anregungen zum Entwurf interessieren mich! Schreiben Sie mir!
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Hier finden Sie Informationen zur Einführung. Das sogenannte Konzept der CSU ändert sich nahezu wöchentlich. Deswegen wird diese Seite laufend aktualisiert. Sollten Sie neue Infos haben, dann schicken Sie mir bitte eine E-Mail!
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Dieses parlamentarische Instrument gibt mir die Möglichkeit, Unbekanntes abzufragen oder Schwachstellen aufzuzeigen. Hier bin ich auf Ihre Mitarbeit angewiesen: Schicken Sie mir Ihre Fragen!
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Die Einführung des achtjährigen Gymnasiums wird am Parlament vorbei durchgezogen. Es gibt einen Gesetzentwurf, der in den Medien angekündigt wurde, dem Parlament aber nicht vorliegt. Wer nichts zu verbergen hat, der kann transparent arbeiten. (27.02.
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Es sollte kein Sparmodell werden: Der Haushalt spricht eine andere Sprache. Nun gilt es, für ein pädagogisches Konzept zu kämpfen und für eine angemessene finanzielle und personelle Ausstattung. Die Devise lautet: Dranbleiben!
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Grüne fordern mehr Geld für die Einführung des achtjährigen Gymnasiums. Der Freistaat darf die Finanzierung nicht auf dem Rücken der Kommunen sichern. (12.02.04)
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